Wie das Land NÖ auf den Pflege-Notstand reagiert und pflegende Angehörige entlastet, erklärt die für Pflege zuständige Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister im NÖN-Interview.
Foto:NÖN: Die Zahl der Ausbildungsplätze für Pflege- und Betreuungsberufe wurde erhöht, es gibt aber zu wenig Anmeldungen. Wie reagieren Sie?
Christiane Teschl-Hofmeister: Der Personalmangel ist kein regionales Problem, sondern ein europaweites. Personal ist die wichtigste Ressource im Pflege- und Betreuungsbereich. Darum verfolgen wir in Niederösterreich aktuell einen Fünf-Punkte-Plan zur Pflegeausbildung.
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