Boom von E-Autos: Städte brauchen mehr Ladesäulen

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Die Zahl der E-Autos wächst viel schneller als die der öffentlichen Ladesäulen. Trotzdem haben Nut­ze­r:in­nen kaum Probleme, eine zu finden – noch.

BERLIN taz | Der Ausbau der Ladeinfrastruktur hält bei Weitem nicht Schritt mit der zunehmenden Verbreitung von E-Autos. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der KfW Bankengruppe. „In den letzten beiden Jahren ist der Bestand an Elektroautos dreimal stärker gewachsen als die Anzahl der öffentlichen Ladepunkte“, sagt die Chefvolkswirtin der KfW Fritzi Köhler-Geib.

Nach den Vorstellungen der Bunderegierung sollen bis 2030 in Deutschland 15 Millionen E-Autos zugelassen werden. Der KfW-Studie zufolge können sich mehr als 50 Prozent der Haushalte wegen fehlender öffentlicher Lademöglichkeiten die Anschaffung eines E-Autos nicht vorstellen – in Städten mehr als auf dem Land. Heute sind rund eine Million E-Autos in Deutschland zugelassen, allein 2021 kamen 700.000 hinzu. Das waren 20 Prozent aller Neuzulassungen.

Bislang ist der Ausbau der E-Tanken der Studie zufolge innerhalb Deutschlands relativ gleichmäßig erfolgt. Bedarf gibt es künftig vor allem in großen Städten.

Allerdings ist die Zahl der öffentlichen Lademöglichkeiten nicht zwangsläufig entscheidend für die Akzeptanz von E-Autos. In Norwegen, dem weltweiten Vorreiter der Elektromobilität, befinden sich 94 Prozent aller Ladesäulen am Arbeitsplatz oder dem Wohnort der Halter:innen.

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