Die Bodensee-Schiffsbetriebe haben beschlossen, den Untersee- Verkehr einzustellen, weil die Wasserstände stark gesunken sind und die Gefahr steigt, stecken zu bleiben. Trotz Fahrplänen haben die Unternehmen den Betrieb bis zum Sicherheitsstandpunkt angehalten und ein letztes Angebot ausgeführt. Es gibt für die Liebhaber des Wasserverkehres jedoch noch kleine Alternativen auch wenn im Untersee nicht mehr die üblichen Häfen angebunden werden, wurden das Trips in der Erhaltung stunden und ist nicht zu spät, darf die Resena- Fach System.
Die Stadtwerke Konstanz haben in einer Mitteilung bekannt gegeben, dass die Bodensee - Schiffsbetriebe (BSB) im Untersee - also in Radolfzell, Iznang, Mannenbach und Reichenau - vorerst den gesamten Verkehrsverkehr einstellen werden.
Laut Aussage des BSB-Geschäftsführers Frank Weber wurde die Schifffahrt praktisch bis zum letzten Zentimeter aufrechterhalten, doch "der Punkt erreicht ist, an dem die Gefahr, in der Hafeneinfahrt steckenzubleiben, zu groß geworden ist.
Niedriger Pegel gefährdet Sicherheit auf dem Bodensee
" Damit soll die Sicherheit der Fahrgäste sowie das Wohlbefinden der Schiffe geschützt werden. Besonders betroffen ist die aktuelle Wasserlage. Der Pegel des Bodensees in Radolfzell liegt derzeit bei lediglich 203 Zentimetern, was laut einer BSB-Sprecherin als stark niedrig einzustufen ist. Zwar orientiert sich das Unternehmen verhältnismäßig stark am Pegel, doch auch die Beschaffenheit des Seegrunds und die Durchfahrt zur Hafeneinfahrt spielen eine entscheidende Rolle.
Für die Umsatzsaison gilt kein Fahrplan mehr - ab dem 18. Oktober wird im Untersee keine Fahrt mehr angeboten. Für die Schweizerische Schifffahrtsgesellschaft Untersee und Rhein (URh) bleibt die Fahrt im Untersee jedoch erhalten. Hier haben sie zwar die Häfen von Wangen auf der Höri sowie Mammern nicht mehr angefahren, jedoch lässt sich die Route mit den Schiffen mit geringem Tiefgang weiterhin sicher befahren.
Die URh hat zudem bauliche Anpassungen an den Landestellen vorgenommen, um einen fließenden Zu- und Ausstieg zu gewährleisten. Diese Maßnahmen ermöglichen ein unbeeinträchtigtes Erlebnis für die Passagiere. Der Bodensee-Pegelstand kann in wenigen Tagen noch unter die Marke von 2,50 Meter abrutschen. In Konstanz wurde zuletzt noch ein Pegel von 2,51 Meter verzeichnet, sodass lediglich ein Zentimeter Abstand zu dem kritischen Wert bleibt.
Dürre bedroht Schifffahrt in Rhein und Binnengewässern
Dieses Deut‑ und von natürlichen Trockenheitsbedingungen ist mit einer tendenziell weiteren Absenkung in den kommenden Wochen zu rechnen, wie die Landesanstalt für Umwelt Baden‑Württemberg (LUBW) prognostiziert. Interessanterweise haben die trockenen Wetterverhältnisse auch in anderen Gewässern der Bundesrepublik zu Einschränkungen der Schifffahrt geführt. Besonders betroffen waren jüngst der Rhein und andere Binnengewässer, bei denen sowohl Touristen- als auch Cargoschiffe einen reduzierten Verkehr verspüren mussten.
Während sich das Wasser zurückzieht, prüfen die Betreiber intensiv alternative Routen und Logistiklösungen, um die Mobilität der Touristen und die Versorgung mit Gütern nicht allzu stark zu beeinträchtigen. Die Stadtwerke Konstanz betonen, dass die Sicherheit ihre oberste Priorität bleibt und sie eng mit Seefahrerverbänden, Behörden und lokalen Interessenvertretern zusammenarbeiten, um schnellstmöglich wieder einen sicheren Betrieb zu ermöglichen.
Alternative Logistik sichert Versorgung trotz Einschränkungen
Im Zwischenfall sollen zudem die Fahrgäste über entsprechende Informationskanäle wie Social-Media-beiträge, E‑Mail-Verteiler und die offizielle Website der Stadt verwiesen werden, um Updates zu erhalten. In der Zwischenzeit werden die betroffenen Zeitarbeitsküchen bei Geschäften in der Nähe mithilfe von alternativen Transportmitteln versorgt, damit die Versorgungslage stabil bleibt.
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