Biathlon-Weltcup 2023/24: Benedikt Doll und Roman Rees im DSV-Team gesetzt

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Der neue Bundestrainer Uros Velepec legt sich noch nicht auf ein Team für den Weltcup fest. Bis zum Saisonstart und auch danach entscheiden die aktuellen Leistungen. Nur zwei Stars dürfen sich sicher fühlen. In unserem Biathlon-Telegramm verpassen Sie nichts.

haben im deutschen Biathlon-Männerteam ihre Startplätze für den Weltcup-Auftakt in gut fünf Wochen sicher. Wie der neue Bundestrainer Uroš Velepec bei der Einkleidung des Deutschen Skiverbands am Mittwoch in München sagte, kämpfen insgesamt noch sieben weitere Athleten um die verbleibenden vier Positionen für die ersten Rennen des Winters am letzten November-Wochenende im schwedischen Östersund.

Die Heim-WM in Oberhof sei trotz des enttäuschenden Abschneidens der Männer ein passender Abschluss gewesen. „Auch wenn wir in diesen zwei Wochen leider nicht alle unsere Ziele erreichen konnten, haben wir in der zurückliegenden Saison definitiv wieder einen wichtigen Schritt in die richtige Richtung gemacht“, sagte Kirchner.

Benedikt Doll, der am Samstag Vierter in der Verfolgung geworden war, ging nach dem ersten Schießen in Führung, konnte diese Position in der Loipe aber nicht verteidigen und fiel weit zurück. Der Schwarzwälder kam nur als 24. ins Ziel. David Zobel belegte Rang 17 und Philipp Nawrath wurde 20. Doll blieb 1:22,8 Minuten hinter dem Gesamtweltcupsieger aus Norwegen , der sich die kleine Kristallkugel in der Verfolgung schon vor dem abschließenden Rennen gesichert hatte. Dominator Bö holte sich in seinem 18. Saisonrennen den 15. Sieg.

Wegen der Witterung rund um die Strecke am berühmten Holmenkollen war der Start zunächst um eine halbe Stunde verschoben worden. Da keine Besserung eintrat, erfolgte der Beschluss, das Rennen zu vertagen. „Ich habe mich heute echt gut gefühlt. Vor allem das Schießen ist echt verrückt, dass es jetzt so gut klappt“, sagte Doll in der ARD. Allein der Rückstand von fast 49 Sekunden als Zweitschnellster auf Überflieger Bö gab ihm Rätsel auf.In Tiril Eckhoff hat die dritte Biathlon-Olympiasiegerin innerhalb von nur zwei Tagen ihr Karriereende verkündet.

„Nach vielen Krankheiten und einem harten Jahr spüre ich, dass die Motivation einfach fehlt. Ich habe so viel erlebt und spüre, dass ich nicht den nötigen Funken finde, um mir neue Ziele zu setzen“, sagte Eckhoff vor dem Saisonfinale ab Donnerstag am heimischen Holmenkollen in einer Mitteilung des norwegischen Verbandes.Die norwegische Biathlon-Rekordweltmeisterin Marte Olsbu Röiseland beendet nach dem Saisonende an diesem Sonntag ihre sportliche Karriere.

Nicht dabei waren coronabedingt Weltcupgesamtsieger Johannes Thingnes Bö und sein Bruder Tarjei sowie Oberhof-Weltmeister Sebastian Samuelsson aus Schweden. Herrmann-Wick hatte die Rennen in Mittelschweden mit Rang drei im Einzel sehr erfolgreich begonnen. In der Staffel konnte die Sächsin als Schlussläuferin den Erwartungen aber nicht gerecht werden. Im Massenstart begann sie fehlerfrei, ehe sie beim zweiten Anschlag ihre ersten vier Schüsse daneben setzte und so zwischenzeitlich auf dem vorletzten Rang lag.Die deutschen Biathleten haben nach der WM-Enttäuschung in der Staffel für etwas Wiedergutmachung gesorgt.

Startläuferin Hettich-Walz leistete sich nach perfektem Liegendschießen stehend zwei Nachlader, übergab in der ersten Verfolgergruppe mit 13 Sekunden Rückstand. Die fehlerfreie Kebinger übernahm hauchdünn die Führung. Auch Voigt blieb ohne Makel am Schießstand und schickte Herrmann-Wick ins direkte Duell mit der Norwegerin Marte Olsbu Röiseland.

Sein bestes Karriereergebnis erreichte dank Laufbestzeit Philipp Nawrath mit Rang vier. Direkt dahinter rundete Roman Rees das auch mannschaftlich mit Abstand beste deutsche Saisonergebnis als Fünfter ab. Die bei der Weltmeisterschaft überraschend stark auftrumpfende Sophia Schneider musste wegen eines Infekts der oberen Atemwege kurzfristig passen. Ob die 25-Jährige bereits am Samstag in der Staffel oder am Sonntag im Massenstart in den Wettkampfbetrieb zurückkehren kann, ist derzeit offen. In der kommenden Woche steht für die Frauen ab freitags das Weltcupfinale in Oslo an.

Die beiden Bös hatten am Samstag nach ihrem zweiten Doppelsieg in Tschechien bekannt gegeben, dass sie trotz eines positiven Tests gestartet waren. Der 29 Jahre alte Johannes Thingnes Bö hatte die Verfolgung und zuvor auch den Sprint jeweils vor Tarjei gewonnen und damit seinen Rekord von 16 Saisonsiegen eingestellt.

Sophia Schneider fehlte beim Verfolger und wird auch am Sonntag in den Staffeln nicht zum Einsatz kommen. Die 25-Jährige habe „anhaltende muskuläre Probleme im Schulter- und Halswirbelbereich“, teilte DSV-Teamarzt Sebastian Torka mit. Die Entscheidung sei auch mit Blick auf die beiden verbleibenden Weltcups in Östersund und Oslo gefallen. Schneider, die bei der Heim-WM in Oberhof überzeugt hatte, war am Freitag im Sprint nur 46. geworden.

Um 15.45 Uhr findet noch der Verfolger über 10 km der Frauen statt. Vanessa Voigt und Denise Herrmann-Wick haben sich als Sprint-Fünfte und -Sechste eine sehr gute Ausgangsposition verschafft. Der Weltcup in Nove Mesto wird am Sonntag mit der Mixed- und Single-Mixed-Staffel abgeschlossen.Biathletin Sophia Schneider wird beim Weltcup in Nove Mesto nicht mehr an den Start gehen.

Voigt und Olympiasiegerin Herrmann-Wick, in Oberhof mit Gold und zweimal Silber dekoriert, sicherten sich für den Verfolger über 10 km am Samstag eine glänzende Ausgangsposition. Die bei der WM überzeugende Sophia Schneider verfehlte nach drei Schießfehlern die Top 30 deutlich.Nach der medaillenlosen Heim-Weltmeisterschaft in Oberhof haben die deutschen Biathlon-Herren auch zum Auftakt des Weltcups im tschechischen Nove Mesto einen Podestplatz verpasst. Beim 15.

Doch in diesem Winter lief es nicht wie erhofft. Jacquelin holte zwar zu Beginn drei Podestplätze, doch konstant gute Leistungen blieben aus. Bei der WM am Rennsteig war er nur 36. im Sprint, 37. im Einzel und 20. im Massenstart geworden. Neben Staffel-Gold gab es aber auch noch Bronze mit der Mixed-Staffel.Biathlon bleibt im Fernsehen die klare Nummer eins der deutschen Wintersport-Fans.

Bö hatte zudem bereits vor dem Finale einen Rekord an Siegen in Serie aufgestellt: Der Ausnahmekönner blieb neun Einzel-Wettbewerbe ungeschlagen, das schaffte vor ihm weder eine Frau noch ein Mann. Vor der WM war er in sechs Rennen nacheinander ungeschlagen geblieben, bei der WM kamen mit Sprint, Verfolgung und Einzel drei weitere dazu. Die Bestmarke hatte vor Bö die Schwedin Magdalena Forsberg inne, die in der Saison 2000/2001 achtmal in Folge nicht zu bezwingen war.

Lange war unklar, ob das Rennen über 4 x 7,5 Kilometer überhaupt stattfinden konnte. Eine Sturmwarnung mit angekündigten starken Böen und Windgeschwindigkeit von bis zu 85 Kilometern pro Stunde hatten bereits am Freitagabend zu einer Krisensitzung mit den lokalen Organisatoren und dem Weltverband IBU geführt. Erst am Samstagmorgen wurde entschieden, dass vor ausverkauftem Haus von 23 500 Zuschauern gestartet werden kann.

Hintergrund ist die aktuelle Wetterprognose mit Sturmböen von bis zu 85 Kilometern pro Stunde, die zu Gefahren an der Wettkampfstrecke führen könnten. „Die Sicherheit aller Athletinnen und Athleten sowie unserer Fans steht an oberster Stelle, sowohl bei der Anreise als auch bei den Wettkämpfen“, sagte OK-Chef Thomas Grellmann.

Wieder einsatzbereit ist derweil Johannes Kühn, der angeschlagen auf das Einzel am Dienstag verzichten musste. Der Bayer habe bereits wieder am Training teilgenommen und zuvor regeneriert. „Er sollte für das Wochenende gerüstet sein“, sagte Kirchner.Insgesamt acht deutsche Biathletinnen und Biathleten sind bei der Heim-Weltmeisterschaft in Oberhof für die abschließenden Massenstarts am Sonntag qualifiziert.

Das deutsche Team war ohne Sprint-Weltmeisterin Denise Herrmann-Wick und Ex-Weltmeister Benedikt Doll angetreten, für die WM-Debütantin Sophia Schneider und Philipp Nawrath hatte es nur zu Platz sechs gereicht. Norwegen hingegen hatte mit seinen Topstars Johannes Thingnes Bö und der neuen Rekord-Weltmeisterin Marte Olsbu Röiseland seine Besten aufgestellt, wie andere Top-Nationen auch.

Bö hatte in den ersten WM-Rennen auf der Strecke teilweise bis zu zwei Minuten Vorsprung auf die Konkurrenz herausgelaufen.Deutschlands Biathlon-Ikone Magdalena Neuner gönnt der Norwegerin Marte Olsbu Röiseland den Titel der alleinigen Rekordweltmeisterin. „Es ist kein Problem für mich, dass Marte mich abgelöst hat. Die Zeit bleibt nicht stehen und ich freue mich für sie.

Für Röiseland, die Frau des deutschen Damen-Co-Trainers Sverre Olsbu Röiseland, laufen die Titelkämpfe am Rennsteig nach einer gesundheitsbedingt schwierigen Saison weiter hervorragend. In der Verfolgung hatte sie zudem schon Bronze gewonnen und damit nun drei Medaillen gesammelt.

Die Leistung im Jagdrennen soll ihm für die zweite Oberhof-Woche Selbstvertrauen geben. „Es ist gut für mich zu wissen, dass ich es hinbekomme. Vor allem für die bevorstehenden Rennen: Einzel, Staffel, Massenstart, dass ich mir da wieder Sicherheit geholt habe“, sagte der Schwarzwälder, bevor es am Dienstag mit dem Einzel über 20 Kilometer weitergeht .

Sollte es nun wärmer werden, könnte der Schnee an der Oberfläche allerdings deutlich weicher werden. „Das ist ein Problem für die Wachser und auch für das Geläuf, dass es ein bisschen tiefer wird“, sagte Grellmann. Damit werden Skitechniker und Athleten aber klarkommen, da dies keine ungewöhnlichen Bedingungen sind. Nach dem freien Montag werden die Wettkämpfe am Dienstag mit dem Einzel der Männer über 20 Kilometer fortgesetzt.

Überflieger Bö gewann nach fehlerfreier Schießleistung mit beachtlichen 1:11,2 Minuten vor seinem Teamkollegen Sturla Holm Lägreid und Sebastian Samuelsson aus Schweden . Für den überragenden „JTB“ war es bereits die 15. WM-Goldmedaille.Biathletin Denise Herrmann-Wick hat in der Verfolgung bei der Heim-WM ihre zweite Medaille geholt.

Viele würden seine jetzigen Aussagen verstehen, „und viele nicht. Ich sage nicht, dass ich die Wahrheit gepachtet habe und über anderen stehe, aber ich habe meine Meinung“, sagte der 13-malige Weltmeister Fourcade. Norwegens Sprint-Weltmeister Johannes Thingnes Bö sagte: „Ich respektiere Fourcades Meinung. Aber ich bin nicht damit einverstanden.“

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