Vor Formel-1-GP von Monaco: Die Rennsportpläne von Renault-Chef Carlos Ghosn.
Eines der weniger gut gehüteten Geheimnisse der Formel 1 ist keines mehr. Renault-Chef Carlos Ghosn bestätigt auf der Energy-Station von Red Bull hier in Monaco – nicht nur Red Bull Racing fährt 2014 mit dem französischen V6-Turbomotor, auch die Scuderia Toro Rosso.
Die erfolgreiche Kooperation mit Red Bull Racing wird sich nicht ändern: Auch 2014 werden die Triebwerke unter dem Markennamen Renault laufen, und nicht etwa – wie spekuliert wurde – unter dem Label von Team-Namenssponsor Infiniti. Ghosn erklärt: «Wir können maximal fünf Teams beliefern. Renault bleibt in naher Zukunft der Motorenbauer in der Formel 1. Infiniti ist in erster Linie Marketing.
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