Von Berlin finanziertes Kulturzentrum Oyoun in Berlin-Neukölln postet fragwürdiges Statement zu Israel. Auf Druck des Kultursenats wollen sie Veranstaltungen abgesagt haben.
hat sich über die sozialen Medien mit einem fragwürdigen Statement in englischer Sprache, überschrieben mit „Israel, Palästina und Meinungsfreiheit“, zu Wort gemeldet. Zwar verurteilt Oyoun den Terror derals gewalttätige Kolonialmacht.
Und die Urschuld liegt dann doch bei Israel, Oyoun nennt hier den „jahrzehntelangen Siedlerkolonialismus“ und die „Besatzung“. Es ist von israelischen Phosphorbomben die Rede, deren Einsatz in Gaza und im Libanon die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch für bewiesen hält, während Israel es abstreitet. Am Mittwochabend verlinkt Oyoun in seiner Instagram-Story einen Post von Emilia Zenzile Roig: Fünf Mal steht da der Satz: „It’s genocide – es ist ein Genozid.
Was Oyoun nicht schreibt: Die Verleihung des Göttinger Friedenspreises an „Jüdische Stimme für einen gerechten Frieden im Nahen Osten e. V.“ war umstritten. Etwa übte derEnde 2022 kam es offenbar zu einem antisemitischen Vorfall bei Oyoun, „aber auch zum Kampf gegen alle anderen Formen von Rassismus und Diskriminierung, einschließlich der antiarabischen und antimuslimischen Diskriminierung“.
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