Der Internationale W\u00E4hrungsfonds IWF und das Ifo-Institut machen wenig Hoffnung, dass sich die Chemie-Industrie schnell erholt. Chemie-Aktien d\u00FCrften weiter auf niedrigem Niveau umher\u00FCmpeln.
Während die deutsche Industrie im August wieder deutlich mehr Aufträge einsammeln konnte, zeigt sich das Geschäftsklima in der Chemie-Branche weiter verschlechtert. Der Internationale Währungsfonds IWF und das Ifo-Institut machen wenig Hoffnung, dass sich daran schnell etwas ändert. Die Chemie-Aktien dümpeln weit unter ihren Jahreshöchstständen.
Die Unternehmen beurteilen ihren Auftragsbestand als sehr niedrig. Auch die Nachfrage aus dem Ausland schwächelt laut Ifo: Die Exporterwartungen verschlechterten sich im September. Die Erträge bewerteten die Unternehmen zunehmend kritisch."Insgesamt gab es im September kaum Lichtblicke", sagte Wolf."Die Chemische Industrie steckt in einer tiefen Krise."
Trotz starker Nachfrage nach Dienstleistungen und Fortschritten beim Kampf gegen die hohen Verbraucherpreise bleibe das globale Wachstumstempo laut IWF recht schwach. Es liege deutlich unter 3,8 Prozent – das war der jährliche Schnitt von 2000 bis kurz vor der Pandemie. Der IWF will am Dienstag im Zuge der Jahrestagung in Marrakesch in Marokko seinen neuen Konjunkturausblick vorstellen.wenig ändern.
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