Babler: „Niemand soll mehr als ein Drittel des Einkommens für...

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Babler: „Niemand soll mehr als ein Drittel des Einkommens für...
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Der SPÖ-Chef forderte gemeinsam mit dem Verein für Wohnbauförderung Kompensationen für den geplanten Mietpreisdeckel im gemeinnützigen Wohnbau.

Angesichts der steigenden Mietpreise haben der Verein für Wohnbauförderung und SPÖ-Chef Andreas Babler Maßnahmen für leistbares Wohnen gefordert „Das Ziel ist, dass niemand mehr als ein Drittel des Einkommens für Miete aufbringen muss“, sagte Babler am Freitag in Wien.

Weiters sollten nur gemeinnützige Bauvereinigungen Wohnbauförderungen bekommen, so Gehbauer. Babler äußerte sich bei der vom VWBF organisierten Pressekonferenz dazu zurückhaltend und sprach sich für eine „Priorisierung“ der gemeinnützigen Bauvereinigungen bei der Wohnförderung aus.Derzeit müssten „wir 40 bis 45 Prozent des Einkommens“ zur Bewältigung der Miete ausgeben, kritisierte Babler.

Konkret drängte Babler neben den Kompensationszahlungen darauf, mindestens 50 Prozent der Neuwidmungen von Bauflächen in Ballungsräumen zu reservieren, die Wohnbauförderung von 0,4 Prozent auf 1 Prozent des Bruttoinlandsprodukts zu erhöhen und den sozialen Wohnbau beim „Kampf gegen überhohe Mieten“ zu unterstützen.

Babler erinnerte zudem an die bereits im Nationalrat formulierten SPÖ-Forderungen nach der Rücknahme der Erhöhung der Kategorie- und Richtwertmieten für 2022 und 2023, nach dem Einfrieren der Mieten bis Ende 2025 und einem Universalmietrecht mit Mietobergrenze. Den geplanten Mietpreisdeckel der Regierung lehnte der SPÖ-Chef erneut ab. Jeden Tag. Überall.

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