Die Corona-Pandemie hat gezeigt, dass viele Jobs von zu Hause oder einem anderen Ort aus erledigt werden können. Arbeit und Leben verschmelzen im Homeoffice. Arbeitnehmende wünschen sich eine Verbindung von Arbeit und Leben, daher sind klare Regeln notwendig.
Mit Notebook und Handy im Englischen Garten: viele Jobs lassen sich an einem selbstgewählten Ort ausführen Foto: Wolfgang Maria Weber/imago
Die taz total utopisch🐾 Von der Kneipe an der Ecke bis zum solidarischen Garten in Bogotá: Junge Autor*innen haben sich auf die Suche nach utopischen Ideen begeben. Die dabei entstandenen Artikel haben sie in einer Sonderausgabe der taz veröffentlicht. Unabhängigkeit vom Arbeitsort Jedoch ist nicht jeder Vorgesetzte ein Fan von Veränderung. Viele Chefs wünschen sich zum Beispiel wieder mehr Präsenz im Büro. Dabei geht aus einer Studie der Universität Darmstadt hervor, dass 59 Prozent der befragten Arbeitenden das Gegenteil wollen: Work from home.
Im Laufe der letzten Jahrzehnte habe sich die Belastung durch Arbeit verändert, hin zu einer psychischen Beanspruchung. „Je digitaler die Arbeitswelt, desto weniger sehen wir, was wir eigentlich an einem Tag geschaffen haben“, sagt er. Deswegen sei konstruktives Feedback umso wichtiger. Man könnte das Reddit-Forum als Ort zum Jammern abstempeln. Doch wird hier anonym dokumentiert, was in der Arbeitswelt schiefläuft. Viele drücken hier erstmals aus: „Ich mache den Scheiß nicht mehr mit! Ich lasse mich nicht so behandeln. Ich bin mehr wert.“
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