Kolumne: iPad Pro - Apple geht beim Tablet den falschen Weg und das macht mich wahnsinnig
Ich lag ironischerweise mit meinem iPad auf der Couch, als ich im Power On-Newsletter von Mark Gurman die neuesten Gerüchte rund um das iPad Pro für 2024 gelesen habe. Apple scheint sein Tablet äußerlich überarbeiten zu wollen und dem mobilen Computer ein OLED-Display zu spendieren.Statt eines umfassenden Hardware-Upgrades sehne ich mich nach einem Software-UpdateVersteht mich bitte nicht falsch.
. Statt den gleichen SoC wie die iPhone-Reihe zu erhalten, spendierte Apple den Tablet-Computern die M1-Chips der Macs. Im Jahr darauf, also 2022, folgte dann das iPad Pro mit dem weiterentwickelten M2-Chip. Apple würdigte diesen Tablets nicht mal mehr eine eigene Keynote.und iPad zu werden. Aber das braucht es nach meiner Ansicht auch nicht. Viele Nutzer werden die extreme Leistung der M1- und M2-Prozessoren nicht ausreizen – insbesondere nicht am iPad.
Im Grunde ist iPadOS zwar ein eigenständiges Betriebssystem, aber in Wirklichkeit mehr eine iOS-Version optimiert für größere Bildschirme. Das wird vor allem beim Arbeiten mit dem Tablet-Computer deutlich, denn die Einschränkung ist selbst mit dem neuen Stage Manager noch deutlich zu spüren. Mithilfe des Multitasking-Tools kamen App-Fenster auf das Apple-Tablet, was zumindest ein geringes Maß an Multitasking-Feeling aufkommen ließ.Dennoch ist der Stage Manager auf meinem iPad konsequent deaktiviert, da nur maximal vier Apps zur gleichen Zeit auf jedem Bildschirm geöffnet sein dürfen.
Kein Mac- oder Windows-Nutzer würde eine derartige Einschränkung in Kauf nehmen – und schon gar nicht für einen so hohen Preis. Auch ist der Stage Manager auf dem iPad noch zu inkonsistent und hinter seinen Möglichkeiten. Die Fenster können auf dem Tablet-Computer nicht beliebig angeordnet werden, wie bei meinem Mac. Dort nutze ich Stage Manager seit dem Release von macOS 13.
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