Mainz (lrs) - Mit sehr großer Sorge beobachtet die rheinland-pfälzische Antisemitismusbeauftragte Monika Fuhr nach dem Überfall der Hamas auf Israel den
Anti-israelische Straftaten"im niedrigen zweistelligen Bereich" registrieren die Behörden im Bundesland seit dem Angriff der Hamas. Die Antisemitismusbeauftragte spricht von"beschämenden" Vorfällen.
Mit sehr großer Sorge beobachtet die rheinland-pfälzische Antisemitismusbeauftragte Monika Fuhr nach dem Überfall der Hamas auf Israel den weiter zunehmenden Antisemitismus. "Es ist beschämend und zu verurteilen, dass auch in unserem Land israelische Flaggen abgerissen und angezündet werden", sagte Fuhr der Deutschen Presse-Agentur in Mainz. "Die Sicherheitsbehörden verfolgen die Entwicklungen sehr intensiv.
Zudem brauche es eine klare Haltung, meinte Fuhr. Die "Verherrlichung des Hamas-Terrors" in Deutschland und jede Form von Antisemitismus und Judenfeindschaft müssten klar verurteilt und bekämpft werden. Sie hoffe auch, dass das von Bundeskanzler Olaf Scholz im Bundestag angekündigte Betätigungsverbot fürDem Landesinnenministerium zufolge wurden in Rheinland-Pfalz seit dem Angriff der Hamas am 7.
Konkrete gefährdungsrelevante Erkenntnisse zum Nachteil jüdischer Einrichtungen würden den Sicherheitsbehörden aktuell nicht vorliegen. Insgesamt werde vor dem Hintergrund des Konflikts von einer grundsätzlich erhöhten Gefährdungslage ausgegangen. Die Antisemitismusbeauftragte Fuhr sagte, der entlang der bundesweiten Entwicklung zwischen 2018 und 2021 verzeichnete Anstieg antisemitischerim Bundesland sei besorgniserregend. "Die gegenwärtige Entwicklung ist also keine grundsätzlich neue, auch wenn die Zahlen 2022 in Rheinland-Pfalz leicht rückläufig waren.
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