Für Wiener Betriebe bahnt sich die nächste Belastung an. Die Stadt will bei einer bestehenden Abgabe Ausnahmen streichen und damit Millionen ...
Für Wiener Betriebe bahnt sich die nächste Belastung an. Die Stadt will bei einer bestehenden Abgabe Ausnahmen streichen und damit Millionen zusätzlich einnehmen. Ein Detail des Plans ist besonders brisant: Es betrifft eine Gruppe, die es auf dem Arbeitsmarkt ohnehin schwer hat.
Die „Krone“ hat die Zahlen. Wer Mitarbeiter über 55 beschäftigt, soll dafür künftig zusätzlich zahlen. Wien plant, die bisherige Befreiung von der Dienstgeberabgabe zu streichen und verdient sich dadurch ein nettes Körberlgeld. Auch freie Dienstnehmer sollen darunterfallen.
Wien rechnet mit 17,9 Millionen Euro mehr pro Jahr. Davon entfallen 17 Millionen allein auf ältere Beschäftigte. Nachdem also die Freizeitsteuer gestorben ist, sollen die Unternehmen mehr abgeben. User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia wieder.
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