Die Tabellenführer Dino Lunardi und Alexandros Margaritis werden beide ADAC GT Masters Läufe aus der ersten Startreihe angehen und haben im Titelkampf nun alle Trümpfe in der Hand.
Sowohl Lunardi als auch Margaritis drückten ihren jeweiligen Qualifying Sessions früh den Stempel auf. Lunardi ließ noch kurz Ferdinand Stuck im Reiter Lamborghini den Vortritt, schlug dann aber mit einer Zeit von 1.40,111 Minuten zu und holte sich die Pole vor Sebastian Asch , Stuck und GT3 Debütant Mario Farnbacher im Ferrari 458. Eigentlich wäre auch der Abt Audi R8 LMS von Christer Jöns in der Spitzengruppe auf Rang 5 gewesen.
Alexandros Margaritis setzte dann im Q2 mit 1.40,113 Minuten seine Bestzeit vor Johannes Stuck und Heinz-Harald Frentzen . Frentzen hielt sich jedoch nicht lange in den Top 3 und wurde von Teamkollege Philipp Eng und Reiter Pilot Peter Kox verdrängt. Margaritis verbesserte sich noch auf 1.40,076 Minuten und sicherte die Pole ab. «Weil die Zeiten alle so eng beieinander lagen, sollte ich noch eine schnelle Runde fahren», schilderte Margaritis.
Nicht gut lief es für die Abt Sportsline Truppe. Christopher Mies qualifizierte sich auf Position 18, Jens Klingmann als Co von Ludwig auf Platz 23. Durchwachsen auch die Rückkehr der Ford GT. Nikki Thiim holte im Q1 Rang 17, Thomas Mutsch wurde im Q2 auf P27 gewertet. Nach Kupplungs- und Getriebedefekt wurde der zweite Ford GT von Alex Müller und Achim Winter ganz zurück gezogen.
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